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rcn , welche in ganz kurzer Zeit zusammen gebrachtwurden, lehrte schon bei der ersten Untersuchung,dass die Oryktognosie und Geognosie der Vulkane ,besonders jene des Vesuvs, noch weit von dem Gradeder Vollendung entfernt sind, den sie bei dem jet-zigen Zustand unserer Kenntnisse, und bei den Fort-schritten , welche die Naturwissenschaften in unsernTagen gemacht haben , hätten erreichen sollen.
Zwar waren wir damals auf solche Untersuchun-gen wenig vorbereitet, allein wir ersetzten den Man-gel unserer Kenntnisse, durch die Lebendigkeit un-seres Bestrebens: wir begiengen und beobachtetenden Vesuv von allen Seiten, besonders in den Tagenseiner Thätigkeit, wir untersuchten seinen innernund äussern Bau, seine Höhlen, seine Spalten, dieErhöhungen und die anderen Veränderungen, welchewährend der Ausbrüche an demselben Statt hatten,und besonders seit dem Jahr 1807 ziemlich häufigvorgekommen sind. Wir sammelten sorgfältig alleswas der Vulkan während seiner Thätigkeit auswarfund schrieben alle Umstände nieder, welche der-gleichen Auswürfe begleiteten : dennoch wagten wirlange nicht unsere Beobachtungen bekannt zu machen,sondern erwarteten von der Zeit, dass sie uns neueThatsachen liefern , und die gewonnene Ansicht be-stätigen werde.