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was durch die Vrantpiranou abgehet (§.Pfiantzeaz94),wie bey den Thieren und Menschen(8.42z). Und hierinnen kommen sie mit'^^ ^"einander überein. Allein bey den Thieren- und Menschen ist noch was besonders, wel-ches die Pflantzen nicht haben, nemlichsiesind mir Sinnen begäbet und haben zu demEnde gewisse Gliedmaffen, darinnen einigeVeränderungen vorgehen, wenn die See-le empfindet (K.778 däer.),und können sichaus einem Orte in den andern bewegen.
§,425. Indem ich aber von den Sin^'^itj nen handeln will, so finde ich für nöthig für A," eü> allen Dingen anzuzeigen, wie weit wir hier- ^von zu reden nöthig haben. Der Mensch Handel»bestehet aus Leib und Seele, und ist zwi- haben.
^ scheu beyden eine vollkommeneHarmsnie(§.
765 Kler. , daß nichts in einem vorgehet, inwelchem nicht zugleich im andern etwas zu-sammen traffe, die nicht anders als durchdie vollkommene Weisheit GOttes hakkönen eingerichtet werden(§.76;.886mer.).
Was nun in der Seele vorgehet, ist eineI Sache, die hieher nicht gehöret, und habe
ebendaselbst, wo ich von der Seele gehan-< dclt,meine Gedancken hiervon eröffnet.Hm-gegen die Veränderungen, welche sich imLeibe ereignen, müssen wir hier erklären, wowir von dem, was im Leibe vorgehet, han-deln.
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