die in der Erde befindlich. 571
man augenscheinlich , indem sie sich inSand zerreiben lassen und daher auch Un-terwelten Sandsteine genennet werden: inandern hingegen ist nichts sandiges anzu-treffen , sondern sie kommen vielmehr mitder Materie des Sandes überein, als wieman in Kieselsteinen siehet. Am Merck-würdigsten sind die gebildeten Steine,dieman hin und wieder aufund in den Gebür-gen,in Steinbrüchen undSandgruben fin-det, und davon in unseren Tagen soviel istgeschrieben worden. Wir finden genungSchrifften allein bey uns Deutschen in'.die-serMaterie, daß wir nicht nöthig haben umAusländische uns zu bekümmern. In derSchweitz hat Herr Scbeucbzer inSamm-lung undBeschreibung der gebildeten Stei-ne einen grossen Fleiß erwiesen (a), davonverschiedene Schrifften zeugen, die er her-ausgeben. Er hat auch einen Landsmannzu Lucern den gelehrten ^1e6icum/«m Lange, der mit ihm zu gleicher Zeitdergleichen Arbeit vorgenommen <b). InAltdorffhatHerr krof. Bayer eben diese
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