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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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und andern §euer«Zeicke n. 4 79

ne und subtile seyn. Derowegen da sichdicMaterie über die maassen subtile therlenlasset (H.z),daß man mit gar weniger einensehr grossen Raum erfüllen kan, so dörffenwir es uns soviel weniger befremden lassen,daß dieselbe zu gleicher Zeit durch viele Lan-der ausgebreitet wird. Weil diejeni-gen, welche weit gegen Norden wohnen,bekräftigen, daß bey ihnen des Nachts, jaöfters die gantze Nacht durch ein Hellesvon Norden erscheinet; so muß die leuch-tende Matrne durch Winde von daher ge-bracht werden. Und dieses ist die Ursache,warum wir dieses Licht beständig undü-, berall gegen Norden sehen. Denn wenndie Materie weiter hekaufgetrieben wird,sozerstreuet sie sich , daß man sie nicht mehrwahrnimmt. Es ist wohl wahr, daß umten keinNord-Wind gewchet,als derNord-ScheinA. 1721 observiret ward(§.z4;):allein man siehet eben daraus,daß die leuch-tende Materie müsse sehr hoch gestandenseyn, höher als die Wolckcn zu stehen pfle-. gen. Wirfinden in der Lufftkeine Mate-rie, die Heller leuchtet, als die Materie desBlitzes. Und da man niemahls ohneNoth andere Materien erdichten soll, wenn«inige vorhanden, von denen man die zuer-klarende Würckungen erwarten kan; soM ich auch nicht den allergeringstenGrund vor mir, warumb ich nicht die leuch-