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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
453
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und anderer Feuer,Zeichen. 45 ?

(§.5? ) und, wenn diese sehr groß ist, wieBrenn-Spiegel undBremi Gläser esaus-weisen (tz.i z6.,z8 'IM!. Lxp.)üugenbltck-lich.Da nun der Blitz eine Flame ist,die aus! Entzündung subtiler Dünste emstehct (§»

! Z21); so muß auch dessen Wärme starck

! und durchdringend seyn und daher ebendasjenige verrichten, was anderes Feuervon gleicher Art thut. Daswunderbahr-sie, was man von demSchmeltzen durchden Blitz zuerzehlcn weiß, ist dieses, daß un-terweilen derBlitzSachen soll gesehmoltzenhaben, ohne das Behältnis zuverletzen, un.'-erachtet es aus einer verbrennlichen Mate-rie bestehet, als z,E. einen Degen in dev! Scheide,das Geld im Beutel rc.Die Sa-

chen schmeltzen nicht durch die Flame, son-dern durch die Warmerhingegen was nicht-vom Feuer angezündet wird , dasselbe wirddurch die Warme angezündet, wofcme esnicht Materien sind, die sich im fthmeltzen-entzünden, als wie der cLchwefel. DieWarme fahret sehr schnelle aus der Flam-me in Cörper, die sie berühret, und dringetdarein nach einer solchen Proportionwiesie geschickt sind selbige anzunehmen (§».76.). Die Flamme, wie wir erst gesehen^zündet mir an. wo sie in ihrer BewegungWiederstand findet. Derowegen wennder Blitz an der Degen Scheide vorbeystreichet,.so kau er sie nicht anzünden: dessenF f z» un-