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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
437
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midanderer Feuer,Zeichen. 4;/

mehr erkennet man, daß die EntzündungderDampffe unddieKrafftder daher ent-stehenden Flamme auf mehr als eine Artmöglich ist, und wir überhaupt noch nichtbestimmen können, auf wie vielerley Artdieses möglich sey, folgends wird man umsovielzweiffelhaffter, was man eigentlich se-tzen soll. Es mag nun aber zu der .Mate-rie des Blitzes eigentlich kommen, wasda will; so ist doch gewis, daß derBlitz aus zweyerley Ursachen seine Kraffterhält. Er ist starck, wenn sich eine gros-se Menge der Materie aufeinmahl ent-zündet. Denn man begreiffc vor sich,daß,wenn in zweyen Blitzen die Materie völligvon einer Beschaffenheit ist, derjenige star«cker seyn muß, wo eine grössere Menge derMaterie entzündet wird,als wo eine weitge»ringerevorhandcnchie in eine Flamme ge-raht. Darnach ist bekand, daß das Pul»verstarcker ist, wenn die Materien, die manmit einander vermischet bat, genau inein-ander incorporiretsind, daß nemlich dieProportion ii^gantz kleinen, ja den kleine-stenTheilen (§.z5.), einerley ist wie imWitzen; ja daß auch viel die Proportionder vermischten Materien viel dazu beytragt(Z.; I.^rcill.). Man begreifst leicht,daß,da dieses von dem Pulver bloß gielt, ins»weit es eine vermischte Materie ist, solchesauch von allen übrigen Materien, die durchVermischung anderer einfacheren entste-E e z hen.