und aridem Lusfc-Erscbeimrrt^m. 421
däs"Äuge stellet, wird man finden,daß man darinnen entweder- nichts, 0-der zu beyden Seiten das Bildnis derSonne siehet. Die vielen Bildnisse derSonne, die man in vielen kleinen Cylindernzusammen anfdereinen Seite des duncke«len Kernes erblicket, machen die Nebcn>
Sonne aus. Denn unerachtetaufbeydenSeiten des dunckelen Kernes ein Bildnisvon der Sonne vorhanden , welches ver-mittelst dergebrochenen Strahlen daselbstzusehen isti so gehet doch nicht an, daß in einAuge die zu beyden Seiten gebrocheneStrahlen zugleich kommen können» Esweisetfirner //e^rrd. daß durch eben.diese Cylinder der bundte Hoss um dieSonne entstehen kan, gleichwie durch an-dere Cylinder, deren Äre mit der Erdfiächeparallel ist, die bundten Bogen entstehen,,welche denHsss berühren (§.? >0.; ^ 2).Da§>vorigeJnstrument ist geschickt auch alle Re*flerioinmd Rcfraction znzeigen, die hierzuerfordert werden.
§.zi 4 . Da bloß diejenigen CylindeE^bdas Licht von der Sonne ins Auge reflecti-reu, die mit ihr einerley Höh,: um den Him- wahrenmel herum über demHorizonthabensK.zlz); Sonneso muß auch derEircul mit derSonne seinen ßch fort-Stand ändern und also gewiüetcsbasAn- bewegetfihcn,als wenn er sich mit ihr fort bewegete..
Eben hieraus erheliet,. daß ein jeder, der dicNcken-Sonnenund Neben-Monden ob»
D d Z, sex-