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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
410
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4ls dgp.VII. Von dem Regenbogen,

Rcplern, -/h/s-'rs ^l-r/o-rro ^ Oomm/,

^ und (s>'/^o(tz.2 9 2) erkläret wird.

§- zoz. Wenn die Hagel-Körner inner-

^ halb dem Raume des Kegels NO? nichtRaum hauffg anzutreffen sind, so kan zwischen ih-innerhalb NLN Licht von der Sonne ins Auge fallen,den Hofe und siehet dadurch derselbe Raum um soviel1 Heller aus, je grösser die Räumlein zwischen ^ ^

siehet" * de" Hagel-Körnern sind , wo das Licht ^ ^dnrchfallen kan. Woferne mehr Lichtdurchfallen kan, als von ihnen gehemmt !wird; so wird auch derselbe Raum so hel- 'le, daß man ihn von dem übrigen Himmelherum nicht unterscheiden kan. Und dieseskan mit eine Ursache seyn, warumsich eingebildet, der mittlere Raum seynicht dunckeler, wenn er auch gleich einenHoff gesehen und ihn nach diesem gar Hellergemacht, weil es die von ihm erdichtete Ur-sache so haben wollte (Z.zoy).

Warumb §. zc>9. Unerachtet der Mond und diemanne« Sönne, wenn sich Neben-Monden undscwit^ Neben Sonnen sehen lassen, auch gemei-nen von niglich einen Hoffhaben, und daher die Ur-Neben- fache der ersten zugleich stat finden kan, föl-Sonnen gendsaucheinerkeyZustandderLufftzuEr-md Ne- zeugung beyder dienlich seyn muß; so wer-^. den wir doch finden, daß sich die Neben-haben " Monden unvNeben Sonnen nicht so leich-Muß. te wie der Hofferklären lassen. Und dero-wegen ist nöthig,daß wir uns für allen Din-gen