zyr. dap.VII.Vsndem Regen-Bogen,
daraufan den berühmten kvlardemgricumin Engelland Thomas Harrior (b) undA.i619 an ^ognnem I^emum nach Wicn(c) geschrieben, und Harrior hat in seinerAntwort (6) gleichfalls erkandt, daß manden Iiegenbogen durch die Nefraction undReflexion des Sonnen Lichtes in einem ei-nigen Tropffen demonstriren müsse. Wirfinden aber, daß nicht allzeit, wenn es re-gnet, und die Sonne scheinet, sich ein Re-gen-Bogen sehen lasset, und demnach ißnöthig, daß wir untersuchen,was den Son-nen-tLttahlen in den Regen-Tropffen wi-derfahret, indem ein Regen-Bogen erzeugetwird, welches wir auch zuthun versprochen(§.1711.11. Txper.) als wir durch einenVersuch gezeiget, daß sich ein Regen-Bogen erzeuget, indem die Sonne inTröpflein Wasser scheinet, welche durchdie Lufft durchsaßen.
Meer 292. Repler hat schon gezeiget, daß die
entstehet. Sonenstrahlen im Eingänge in den Tropf-fensgebrochen, in der Hinteren hohlen Flachereflcctiret und im Ausgange noch einmahlgebrochen werden; worinnen mit ihmHarrior völlig einig gewesen.
hat in seinem Bu-
(b) loe. cit. exiü. r;2. Li ZZ7-
(c) cpiü. zr8- f. ^ro.
(ch epiü. »Z Z.5 Z78(e) locis cikLti.8.
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