der Dünste, Nebel und XVslcken. ; 5 z
dicSchweere der gantzen Lufft sich verge'ringert. Denn m diesem Falle könnennicht allein die Dünste aus der oberen Lufftniederfallen und sich in Regen-Wolcken zu-sammen gehen, wie wir nach diesem mitmehrerem zeigen wollen ; sondern es kanauch ein Regen-Wind dazu kommen (§.
76 1 . Il.Uxper ). Wenn man demnachaus dem Barometer wahrnimmst (K.-r.
DII. Upxer.),dcßdieLufft leichterwird,indem der Nebel herunter stillet; so hatman nicht gcnungsame Ursache aus demniederfallenden Nebel gutes Wetter zupropheceyen. Man siehet, daß es, wiemeistens in allen übrigen Stücken , alsoauch hier an Bemcrckung der besonderenUmstände fehlet und auch diejenigen, wel-che oiöher mit den Wetterglasern und Ba-rometern fleißig observiret,doch nicht aufal-les acht gegeben, was zu Bestekigung derLchr-Satze in der Natur-Lehre dienlich seynkönnte. Die Ursache ist freylich keine an-andere als diese, daß man sich nicht vorherin Erkäntnis der Natur mehr umbgesehen,ehe man zum observiren geschritten, nochauch die Observarionen zu brauchen ge-sucht. .
§. r;y. Die Dünste,welche sich in ei-Wen«ncn Nebel in der unteren Lufft zusammen dcrNcbelgezogen, haben bey nahe einerley Art der'-"d'eHo«Schweere mit der Luflt, darinnen sie schwe- ^
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