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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
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26c» llap.Vl. Von dern

Daß sich z. Man hat in unseren Zeiten ge,die Erde funden, daß die Cörpcr leichter werden, jenaher man derLinie kommet. Ich achtewegcl "icht nöthig die Historie davon hierweitläufftiger anzuführen, weil sie HerrThümmig (2) ausführlich beschrieben undgründlich erkläret, auch mit dem HerrnNewton (b) von Einwürffen befteyct.Dieses aber ist eine unstreitige WürckungderNatur,die von der Bewegung der Erdeumb ihre Axe herrühret. Denn dadurch,daß sich die Materie, die zum Erdboden ge-höret, mitderLufft, dieihnumgiebet, undallem, was darinnen ist, um die Axe der Er-de beweget, bekommet sie eine Bemühungsich von dem Mittel-Puncte ihres, Circuls,darinnen sie sich beweget, zu entfernen,welche Bemühung die t^arliemariLi vimzu nennen pflegen. DieSchweere treibet dieselbe gegen den Mit-tel-Punct der Erde (H.sz ) und demnachist die so genannte vis cenrrifu§a ihrzuwie»der. Zwey wiedrige Kraffte aber vergerin-gern einander, folgends muß die Bemü-hung, die durch die Bewegung der Erde umihre Axe erhalten wird, sich von ihrer Axe,

(->) in dem Versuche einer gründlichen Erklärungder merckwürdigsten Begebenheiten in derNa-lurd-tuni. I. H.r. p.z.ck lcgg«

(b) in ?rinkij>, füll, disc, ülstchem, x, Z8^> eclit,k»ttcr.