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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
257
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Welt-Bcrue. 25/

auch Mercmius »niedre Sonne beweget.Weilnunaber derselbe niemahls über 28Grad von der Sonne weggehet, er mag A-bmd-Stern oder Morgen,Stern seyn, dahingegen Venus bis 47 ausschweißet:i sobeweget sich Mercurms in einer enge-rm, Venus in einer weiteren Bahn umbdie Sonne,und zwar schleußt die Bahn,da-rinnen sich Venus beweget, die Bahn desMmurius ein. Da aber die Erde nie«mahl zwischen die Sonne und diese beydePlaneten zu stehen kommet, so ist sie ausserihrer Bahn.

§. 172. Der Neumond stehet zwischen Daß sich

der Erdeund der Sonne, wiees dieSon-dcrnm-Finsterniffe geben (tz.i z s); hingegen MondwennVollmond ist, stehet die Erde zwischendemMonden undderSünne,wiemMausnichtun/den Mond-Finsternissen am deutlichsten er- we Son«messen kan(§.2 -9^ür.).Da nun dieses nicht ue bcwe-geschehen kan,als wenn sich der Mond um set«die Erde dergestalt beweget, daß die Sonneausser seiner Bahn verbleibet; so ist auchdaraus klar, dtlß man ihm dergleichen Be-' wegung zueignen muß.

^ §. 17 z. Wir finden, daß Mars, Jupi» Me sich

1er und Saturnus zu Mitternacht imMit- Mars,tags-Circul stehen, wenn die Sonne untenden Horizont erreichet. Derowegen ste-A^^*het zu selbiger Zeit die Erde zwischen 'ihnen E dieui'.d der Sonne. Unterdessen kommen sie Sonne-> M zubewegen.