und Lsmetett.
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§. r6r. Man hat aber auch nicht nöthig,daß man sich um diesen Beweiß so gar sehrbekümmert, indem man andere Gründehat, daraus man unwiedersprechlich bewei-sen kan, daß die Cometen von der Erde wei-ter weg seyn müssen als der Mond.
«§(b)observirte 1652 den 2§.Decemb»'desAbendsumyUhrden Cometen fast ineiner geraden Linie mit zweyen FixsternenimFrlsse des perleus. Um eben dieselbeZeit hat zu Paris, und noch an-
dere habcnihn zu Coppenhagcn , Königs-berg, Münster, Leyden,Brüssel,Bonn undan andern Orten in eben dem Stande ob-scrviret. Nun ist aus den SonnewFin-siernissen bekandt,daßman den Mond, derdie Finsternis verursachet, nicht zu gleicherZeit für die Sonne treten siehet, denn sonstmüssen sich die Sonnen-Fmsterniffe zu glei-cher Zeit an allen Orteti anfangen und auf-hören. Dcrowegen ist klar, daß der Come-te von der Erde weiter weg ist als derMond.
Ware er nur so weit weg wie der Mond,somüste man ihn zu einerZeit an verschiedenenOrten bey verschiedenen Sternen sehen.
§. 16 r.Nachdem (ü) Daß die
tPSm (c) und andere den LauffderCome«
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(b) loc. Lit. 5 o!. ic> 5. öe tecjq.sa,> kroMnnsün. lib. 2. ^>.36.
(b) LoinetoZr lib. 2 .5. icz. se legg.
(c) in libello äe Lometis.