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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
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r Z4 dop. V. Vstt den Fixsternen

weder aus einem weit entlegenem Orte, wowir ihn nicht haben sehen können, sich naherzu uns bewegen, oder er muß von neuemerschaffen werden, oder es muß ein duncke-ler Glicht bekommen und zu einem leuchten-den werden. Daß die Fixsterne dadurchverschwinden, weil sie zuwcit von uns weg-gehen, und dadurch andere von neuem ent-stehen, weil sie naher zu uns kommen; schei-net nicht glaublich zu seyn, weil diese Ver-änderungen sich gar sehr selten ereignenund insonderheit diejenigen verschwinden,welche nicht viel Hunderte,sondernwohl etli-che tausendJabre'amHimel gestanden,auchan den Orten sich neue sehen lassen/ wo manwenigstens in 2 OOO Jahren, so weit manliemlichausdemdarglogo deslckippsrLbiNachricht hat, keinen gesehen. Da ein jederFixstern eine Sonne ist, wie man aus derAstronomie erlernet,und weit grösser als un-sere Erde; so lasset sichs auch nicht wohl be-grciffen, wie er sollte in eine Materie aufge-löset werden, die durch die Himmels-Lufftzerstreuet würde. Wenn ein Flecken in derSonne aus einander fahret, der um einedünne Wolcke ist; so kau man es sehen (§.n;). Sollte nun ein dicker und grosserCörper aus einander fahren, so würde die-ses da die Natur keinen Sprung thut (§.6Z6- Vier.),auch verschiedenes aufden Erd-boden zu observiren geben,dergleichen gleich-