und ihren Mondes
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sondern auch schon vor ihm 6^,» (tt)wahrgenommen, daßöffters der SchattenLesTrabantens, den er aufden Jupiterwirfft,grösser ist als der Trabante selbst.
Da diese Sterne unstreitig kleiner sind alsdie Sonne und von ihr erleuchtet werden(§.144), so muß auch ihr Schatten kleinerseyn als sie (§.61. Opric.). Derowegcnwenn er grösser aussiehetcho muß der Jupi-ters-Trabante nicht völlig Licht haben,daß wir nur einen Theil davon sehen kön-nen. Dachn nun aber gleichwohl dieSonnevonder Seite, diewir sehen,gantzbescheinen kan; so muß ein Theil davon sowenig Licht zurücke werffen, daß wir ihnnicht sehen. Und also hat es Flecken in ihm.
Es gekoren auch hieher die veränderlichenStreichen, die von verschiedenen in dendrey oberen Planeten, von denen wir hier re-den, observiret worden. Z. E. ^luZenius(i)hat^. I6;6 im Mars einen breitenStreichen gesehen, der mehr als den dritten 7Theil von ihm einnahm und den mittlerenTheil verdunckelte. Er mercket auch an,daß die Streichen in Jupiter, die von vielengesehen worden, A. 1656. viel weiter von^-- _einander gestanden, als sie sonst zustehenpflegen. Sie sind Heller als das übrige
vom
(li) loc. cit.
(1) iu ssturnino