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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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213
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lind ihren Monden.

riZ

als 1761 den 2 5 May (a). Den Niercu-rius hat in Frankreich,

nachdem Zepter diese Begebenheiten .vor-her verkündiget hatte,so dazumahl noch wasunerhörtes waren, A. i6;r deN7Nov.zuerst ausgleiche Weise sich durch die Son-ne durch bewegen gesehen (b): welches nachdiesem im verwichenen und gegenwärtigemJahrhunderte mehrmahlen von andern ob-serviret worden.Und hat sonderlich^vf/Evon dieser Himmelsbegebenheit einen beson-! deren Tractat geschrieben (c), dem er desjrlorocii seinen von derVenus in der Son-ne mit beygefüget. Man siehet hieraus,daß Venus und Mercurius von der Seite,wo sie von der Sonne nicht erleuchtet wer-dendem Licht haben, sondern finster sind,auch daher kein Licht durchfallen lassen. Essind demnach dunckele und dichte Cörperwie der Mond (§.r ;r).

§' 142 Wenn man diese beyde Plane- Daß sieten durch die Fern - Glaser betrachtet, so A' wird man sie meistentheils, da sie sichtbahr Zonneseyn, wie den ab- und zunehmenden Mond haben.

O; nur

(r>) rioroccii observ^tiones cvsIeNei in poltku-'"irp. gyo.Uiuscl.IrzÄztus: Vcnurin 8ols^ 6c Es kruäit. ^.1699. p. 66.

(t>) InNit. r. c.14. p. m. 97. > 5 : Npi-

üo!» §cklck»rclnitt 6e ^lercurioin tote vi-to 6c vcncre non vito.

(c) Ivlercnrius in toie vitur.