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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
167
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dgp. II. Von der Sonne. 167

brennet. Die Natur liebet keine Vielfäl-tigkeit , wo sie mit einerley auskommenkan.

§. n z. Nachdem durch das Wer die

Fern - Glaß gar viel merkwürdiges Tonnen-

entdecket und läro in seinemsiclereo bekandtgemacht hatte, wohin in-servirtt.sonderheit die Jupiters Trabanten gehörenl (§. ,06), nebst der unzehlichen Menge derFixsterne, die man mit blossen Augen nichtsehen kan, (tz. 103), ward dadurch Io*hann des geübten ^ckiono-

mi Davids Sohn, aufgemun-

tert den Himmel selbst durch Fern - Gla-ser zubctrachten. Er brachte zu demEnde eines mit von seiner Reise aus Hol-land und, da er sich eine Weile bey seinemVater in Ostfrießland aufhielt, ward er be-gierig die Sonne zubctrachten und warglücklich, daß er eben gleich Flecken in ihrwahrnahm, welcheer auch sogleich seinemVaterzeigete. Er wendete nach diesemallenFleißan,daßcrdurch mehrere Okter-vurlonen bestetigte, was er bey denen vondem ersten Flecken, so er in der Sonne' wahrgenommen hatte,angemercket und setz-

' te sie von dem Anfange des Jahres i611 biszu Anfange des Junii fort, da er sie zuWicrenberg zum Druck beförderte, wosie auch in demselben Jahre heraus kom-L 4 m-m