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ne angemercket, welche im Himmel zu seinerZeit verschwunden (c). Dergleichen istder Stern, welchen Beyer in derE/s mit bezeichnet; inglcichcn einStern von der vierdten Grösse, denfür den zwantzigsten in dem Gestirne der Fbsehe rechnet. Es hat aber auch im Gegen»theil 6^-rr neue Sterne an solchen Oer-tern des Himmels wahrgenommen, davor dem gantz gewis keine gestanden. Abso hat er einen von der vierdten und einenvon der fünfflen Grösse in derzwey andere gegen den Anfang deswo vor dem Ende des 1664. Jahres keinerdavon zusehen war, und noch vier anderevon derfünfften und sechsten Grösse gegenden Nord-Polzu observiret. Er hat auchangemercket, daß der Stern aufdemKnieder ^,r^'E^s,dcnBeycr mit u bezeichnet,verschwunden und an dessen Stelle zweyandere, etwas mehr Nordwerts, kommen:der bey dem andern Knie aber mit E bezeichnnet, über die Massen kleiner worden; der-gleichen auch einem Sternevon der vierd-ten Grösse wiederfahren. den an dasEnde der Kette setzet,damit die^-r^'o-Me/san den Felsen geschmiedet.
Sterne. §. n 1. Es giebt auch Sterne, die sichdie zu ge-(we Weile sehen lassen, nach diesem ver-Zeiten schwinden, und, weitn sie eine Zeitlang un-
sicht-
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