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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
160
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r6o dap.I. VSttdett

stimmen keinesweges vermag.

(i) ist gar der Nletnung , daß die Grösseder Fixsterne veränderlich sey, Weiler sieznseiner Zeit anders gefunden, als ihre Grössevon den Alten angegeben wird: denn erkan sich nicht überreden, daß solches ausNachläßigkeit der Alten, oder weil sie einblöderes Gesichte gehabt, herkomme. Erhalt für ungereimet. wenn man sich schmei-cheln wolle, man könne heute zu Lagescharffer sehen als vor diesem und habe einbesseres Augen Maaß als die Alten gehabt,oder lasse sich auch eine Sache mehr ange-legen seyn, als man vor diesem gethan.Und zwar halt er es um so viel ungereimter,je leichter es zu unterscheiden, sonderlich beyden grossen Sternen, ob sie an Licht undGrösse einandergleich sind. han-

delt hierinnen, wie verständige zuthun ge-wöhnet sind,die können sich um so viel weni-ger von Leuten von Verstände überreden,daß sie einen Fehler in einer Sache, die sieüberleget, sollten begangen haben, je leichterderselbe zusehen ist und je ungereimter erheraus kommet.

Firsterne §. II o. Allein dieses ist wunderbahmvcrschwin und verdienet mehrere Aufmerksamkeit,den. daß unterweilen einige Fixsterne gar ver-schwinden und nicht wieder kommen, die

man

(i) in kroärvmo Mron. c. z k. rrs.