wegen der veränderli chen rNarerr'e.147
«ichtvon der Bewegung der Erde um ihrewrgungAxe herkommen, wie sich einige eingebildet, der ErdeUnd siehet man hieraus,was ich längst zu an -dererZeit erinnert,daß man in derErkäntnis hMn ^l der Natur öffcerö nicht zur Gewisheit kom-men kan, woferne man es nicht bis zu dermathematischen Erkantnis bringt, da dieGrösse derKrafft in den würckenden Ursa-chen und die Grösse der von ihnen herrüh-renden Würckungen ausgemessen wird.
Es kommet auch noch eine andere Ursachehinzu. Die Schweere der Cörper erfor-dert, daß die schweermachende Materie aneinem Orte sich auf den Erdboden so ge-schwinde bewege, als in dem andern.Werm' aber die schwermachende Materie einerleyBewegung mit der Erde haben sollte,so mä-ste siegegen die Pole abnehmen unter denPolen sich endlich gar verlieren (§. 19.6 eo§r.); welches aber mit der Erfahrungnicht überein kommet.
§. ivl. Die ausdehnende Krafft der^chkCörper gehöret gleichfalls unter die Eigen-schafften, welchevon einer ftemden Materieherrühren. Ein Cörper auffert nicht eherKrM,dieselbe Kraftt, als bis er zusammen gedru-ckst wird, wie wiranverLufft sehen (K.irzl'.I.Lxper.), und absonderlich an demOrte, wo die Theile zusammen gedrucktwerden. Denn wenn man einen Degenin die Krümme beuget, so werden nochwen-K A W