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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
133
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wegen der veränderlichen Materie, i z;

sereSchweerigkeiten. Zwardörffte es an-fangs scheinen, als wenn keine vorhandenwaren. Denn die sehweere Materie wirdgegen den Mittel-Punct der Erde zugetrie-ben (§.8;). Da sie sich nun nach derjeni-gen Richtung beweget, welche sie durchden Stoß erhalt; so sollte man vermeinen,daß die schweermachende Materie gleich-falssich nach dem Mittel-Puncte der Erdehin bewege. Allein wenn man dieses ge-nauer betrachtet, so siehet man nicht/wiees angehen könne. Denn da dieselbeMa-terie rings herum!) ümb den Mittel-Punctder Erde in würcklichsr Bewegung ange-troffen wird; so müsteim Mittel Puncteder Erde ein Theil das andere aufhalten ,wenn sie sich einander entgegen bewegten,oder es müsse von der einen Seite dieselbesich über den Mittel -Punct der Erde hinausbewegen. Bewegete sie sich irgends woüber den Mittel-Punct der Erde hinaus; sokönnte sie von der andern Seite nichtsmehr gegen ihn fort flössen, sondern sie Des-sen vielmehr / was ihr widerstünde, vondem Mittel-P'mctederErdefort: welchesdem zu wieder wäre, was die Erfahrunggiebst, nemlich daß beständig von allenSeiten des Erdbodens dir sehweere Ma-terie gegen den Mittel-Punct der Erde ge-trieben wird. Wollte man sagen, dieschweermachende Materie hielte einander. Iz bey