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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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124 ^ap.III.VsttdemUtttersijierde

berall auf als durch einen neuen Stoß sich andernden Erd- lässet (§.664^61:.); ss muß auch diebodcn zu- schweermachende Materie den schweerensrgcn- Cörper beständig fort sioffen. Derowe-gen weil ein Cörper in den andern würcket,indem er ihm durch den Stoß einen Gradder Geschwindigkeit mittheilet (§.<-21d/ler.); so würcket die schweermachendeMaterie "ohne Unterlaß in die schweerenCörper. Und da die Cörper, so weit wiruns von der Erde entfernen können,schweer verbleiben, ja auch die Lasst, welchedie Erde umgiebet, schweer ist (§. zo. 1 . 1 .Lxpcr.); so muß die schweermachendeMaterie durch den gantzen Raum ausge«breitet seyn, den die Erde mit der Lufft er-füllet.

M u"- §. 89. Weil die schweermachende Ma«

^ »n* terieauch die Lustt schweer machet (H. z->der Lufft und die Cörper, ja selbst dis

' Lufft, auch in einem Raume schweer blei-ben, wo keine Lufft anzutreffen ist (§.i 82 L.I.kxper.) ; so muß die schweermachendeMaterie von derLuft unterschieden se»m.Dasie aber gleichwohl auch durch denLstaumausgebreitet ist, den die Lufft einnimmet(§.88) und ohne Unterlaß an jedes Lufft-Stäublein stöffet (§. eir.); so mußsiecine Materie seyn, die in die Zwischen-Raumtem der Lufft hinein dringet,und also

eine