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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
105
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wegen der veränderlr'cbcn NlaterLe. r -> 5

aussen mehrereMaterie in den Cörper kom-met, als darinnen war, so darf solches ebennicht Materie der Wärme seyn, sonderneskanwohl Materie von einer anderen Arthineinbringen, welcher die Wärme Platzmachet, indem sie die Theile der beständigenund der veränderlichen in den Zwischen-Raumlein von einander treibet. Es istdemnach die Frage,' welches von beydenglaublicher ist, wenn durch Schlagen derCörper erwärmet und dadurch durch einengrösseren Raum ausgebreitet wird,ob sovielMaterie von aussen hineinkommet, als zuErfüllung der erweitertenZwischen-Näum-lein erfordert wird, oder ob bloß dieMatcrieder Wärme, welche bereits im Cörper ver-borgenlieget, in Bewegung gefttzet unddurch diese Bewegung verursachet wird,daßvon aussen andere fremde Materie in denCörper hinein dringet und dadurch seineGrösse vermehret (§.28). Das letzterescheinet glaubwürdiger zu seyn: denndurch Schlagen und Reiben werden dieeigenthümliche Theile der Materie zusam-men gedruckt, und dadurch die Zwisehen-Räumlein enger, öderes geschiehet eineblosse Erschütterung, sonderlich der verän-derlichen uvd fremden Materie in den Zwttschen-Räunleindes Cörpers,wenn die be-ständige eigmchümliche so feste ist, daß sieNicht nachgirbet. In beyden Fällen ist kei»G? ne