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der ähnlich sind. In der Natur aber kankein Cörper angetroffen werden, da einTheil dem andern ähnlich wäre. Wir mö-gen die Theile annehmen so kleine als wirimmer wollen,so ist doch jederzeit ein jederunter ihnen von allen übrigen unterschieden(§.58Mer.) Und deswegen lasset sich garnicht auf die Theile der Materie in der Na»tur deuten, was man in der Geometrie vonden unendlich kleinen Theilen zuerweisenpfleget. hat freylich den natür-
lichen Cörper mit dem geometrischenfür einerley gehalten und daher zu demWesen des Cörpcrs weiter nichts er«fordert, als daß er in die Lange, Breite undDicke ausgedehnet sey (I,): allein er hat sichebenhierinnen sowohl als Junge (i), wel-cher auch dergleichen Meinung gehabt, soscharfsinnig als sonst beyde waren, überei«let. Denn wir haben schon anderswo (§.685. kler.) gezeiget, daß die Materie nichtaus einander ähnlichen Theilen, die nur demRaume nach von einander unterschiedenfind, bestehen könne, und der Satzdes nichtzu unterscheidenden, der zwey ihrem Wesennach ähnliche Dinge in der Natur nichtleidet (§. 5 89lvrsr.), bestetiget dieses zurGnüge. Über dieses ist wohl zuerwegen,
daß,
(U) Princip, kkil. pirt. L.§. 4 L
(i) in t.c>Zic» rtsmtuu Nb. i. c, 4, Z, L)