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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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und der Narur der Lörper. 7

taufende Theil davonso groß aussehen,wiedas gantze blossen Augen ausstehet. Alsokönnen wir mit Recht setzen, daß in einemsolchen Gold-Staublein noch 8 oso voneinander unterschiedene Theile sind. Dero»wegen hat ein Gran Gold nicht nur zweyMillionen^ sondern sechzehen tausend Mil»lionen Theile, deren ein jeder noch nichtsanders als Gold ist. Wenn wir nun bisaufsolche Vergrösserungs-Glaser gierigen,die zoooo mahl und mehr vergrößern; sowürden wir in einem einigen Grane Gold,das ist einem Raume eines Würffels , dernicht nrehr als seiner Linie lang, breit unddickeist, sechzig tausend Millionen Theileantreffen. Es ist zu mercken, daß in einersolchen Vergrößerung das Gold noch im»mer wie Gold ausstehet, und man daher se»tzen kan, daß der sechzig taufende Million»Theil noch ein Stücklein Gold sey. Nunwissen wi:,daßdasGold besondereRaumleininnerhalb seiner Materie hat, die von demGolde leer sind (§.72 1. in. Lxper.). De-rogen ist klar, daß ein solcher kleiner Theilnoch weitkleinere in sich fassen muß. Ichhabe dieses mit Fleiß etwas umständlichausgeführet, damit diejenigen, welche Ge-schicklichkeit und Gedult haben, die Subti-litat der Materie begreiffen, die andern a-ber doch soviel daraus ersehen,daß man das-jenige, was von der Subtilitat der Mate,A 4 rie