und der Natur der Lökper. s
(§.2.1. z.Lixpe>-.)und hingegen die Ma-terie des Goldes unter allen die schweeresterst(§.i 88l.Hxper.). Je schweerer abereine Materie ist, je weniger nimmet sieRaum ein, und je kleiner ist sie in Ansehungihres Gewichtes. Man kan aber solchessuch noch deutlicher zeigen. Gengwerdhat gefunden, daß 807 Gran Gold imWasser 24 Gran verlieren (§. 189. 1 . 1 .Lxper.). Nun habe ich gefunden, daßein Cubic-Zoll Wasser, daß ist, 1020 Cu-bie-Linien 495 Gran gewogen (H.7. 1 . l.Lxper.). Derowegen können für 24Gran Wasser,folgends für ZoMranGoldLH.2I. I. L.) bey nahe 49 Cubic-Liriien ge-rechnet werden.Wir wollen zum Überflüssedavor 50, oder-OOov Cubic-Scrupel neh-men. Diesem nach halt em Gran Goldbey nahe ^von einer Cubic Linie^ Wirwollen zumUbcrflusseI-setzen, weil diesesein vollkommener Würffel ist und dazudienet, daß wir uns die vorigen Goldstaub»lein deutlicher ivorstellen. Es ist also einGran Gold ein Würffel , welcher zu feinerSeite A oder L einer Linie hat. Wir ha-ben aber gesehen, daß sich dieser Würffel inzwey Millionen Theile zertheilen lasset, unddaher bekommet die Grösse eines Theileseiner CubicTime, oder, welchesviel ist (8.75 ^rickm.) Nem-
A z lich