Druckschrift 
Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
3
Einzelbild herunterladen
 

und der LTlattikder Lörper. z

§. z. Ich habe auch schon anderswo Wie suv«gewiesen, daß die Marerie würcklich von der nle die9 ?atur in gar subtile Theile getheilet wird Materie(§.84. 85 lVler.). Unerachtet ich nundaraus nichts weiter wiederhohlen mag, als"" "" 'daß daselbst erwiesen worden, es könnten ineinem Raume, der nicht 'grösser ist als einGersten-Korn,27ooooooThicre seyn,derenjedes 24 Füsse hat, und hingegen in demRaume des subtilesten Sand-Körnleins294207 vielfißige Thiere sich befinden:sohalte ich es doch nicht für undienlich, wennich zu dessen mehrerer Bestetigung noch ei-nes und,, das andere anführe. Es würdehierzu verschiedenes dienlich seyn, was ichin dem 6 Capitel des z Theiles meiner Ver-suche von dem angeführet, was dieVer-grösserungsglaserzeigen.Z. E. Hieher gehö-ret,daß in einemRaumlein,so blossen Augennicht grösser, als das geringste Lufft-Staublein geschienen, 500 Eyer bey einan-der gewesen (§. 97.1.IH.Lxper.).Denndaß dieses würcklich Eyer gewesen, die ichdaselbst davor ausgegeben, lehret mich nundie Erfahrung, Massen ich in dem Regen-Wasser, welches ich noch in einem Glaseaufbehalte, wahrnehme, wie neue Thierevon der Art, wie ich dort beschrieben, her-auskriechen. Allein ich mag auch diesesnicht hier anführen, was ein jeder daselbstvor sich nachlesen kan. Derowegen binA 2 ich