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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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Vsretde.

Macht und Gute GOttes, indem, wasin seinem unsichtbahren Wesen verbor-gen lieget, aus den Wercken Der Naturerkandt wird- Wie sollte aber dieses al-les ohne Vergnügen abgehen? Ein 'Verständiger siehet vielmehr, daß dieFreude umb soviel inniger,sey, jedeut-Ucherman die Beschaffenheit der Din-ge einstehet. Und wie sollte dieses Ver-gnügen nicht beständig seyn, da dieWahrheit, daraus es entspringet, un-veränderlich ist? Ich weiß wohl, eswird einem und dem andern hierbey einZweiffel entstehen. Man wird mei-nen, dieErkäntniß der Naturbühneeinem den Weg zu vielem Verdrusseswenigstens wenn man in den Umbstän-den ist, daß man sie nicht vor sich be-halten sän, sondern andern mittheilenmuß. Es bestetige solches das Exem-pel aller Weltweisen , die jemahls ge-lebet, denen man umb so viel gewalti-ger widersprochen, jemehr die Wahr-heit in die Augen geleuchtet. Mandörffe nur bloß das Leben der al-ten Welttreffen bey den Griechen

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