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Bewegung der Erde und der andern Planeten von ihrem Ursprunge bis zu ihrem Ende : oder Auszug aus den astronomischen Tabellen eines noch nicht herausgegebenen Werkes, wo diese Bewegung aus den Beobachtungen der Astronomen von den ältesten Zeiten bis zu uns nachgewiesen wird
Entstehung
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Es stieg später zu 354 Tagen und 12 MonatenIn demselben Zeitalter, wo diese Vermehrung derMonate im Jahre auf der ganzen Erde mußte be-merkbar geworden seyn, haben alle Völker dieseVerbesserung des Kalenders eingeführt, und maufindet dasselbe Jahr von 354 Tagen und 12 Mona-den bei den Egyptiern . , . . .

Bei den Arabern.

Bei den Griechen, welche die Monate abwechselnd zu29 und 30 Tagen rechneten ....

Man erwähnt ferner bei den Arabern ein Jahr von355 Tagen .......

und bei den Römern eben so . . . .

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Eine beträchtlichere Verbesserung in runden Zahlen fin-det sich dann wieder in allen Theilen der Welt.Numa Pompilius fügte dem römischen Jahre meh-rere Tage zu, welches alsdann 360 Tage hatteZu dieser Zahl Tage stieg es auch bei den GriechenBei den Thebäern und überhaupt in CgyptenBei den Jndiern ......

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Man hat diese Jahre, deren Daseyn von den Al-ten einstimmig bezeugt wird, dadurch erklären wol-len, daß man sie Mondjahre nannte. Ist es aberwahrscheinlich, daß jemals ein Volk, und vielweni-ger alle Völker einstimmig auf den Gedanken kom-men würden, das Jahr, welches wir nur durch denscheinbaren Lauf der Sonne erkennen können, nachdem Umlaufe des MondcS zu rechnen? Während