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Bewegung der Erde und der andern Planeten von ihrem Ursprunge bis zu ihrem Ende : oder Auszug aus den astronomischen Tabellen eines noch nicht herausgegebenen Werkes, wo diese Bewegung aus den Beobachtungen der Astronomen von den ältesten Zeiten bis zu uns nachgewiesen wird
Entstehung
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rühre, und schlug sie auf 180 Jahre an. Aber diese Periode,welche durch nichts bewiesen wird, ist nur eine Voraussetzung,und findet sich durch die ältesten Beobachtungen bis zu denunsrigcn, und durch alle diejenigen, welche in Europa undAsien gemacht worden sind, widersprochen.

Es ist sonderbar, wie die Anhänger des AttraktionS-Sy-steine sich mit Perioden aus jeder Verlegenheit zu ziehen su-chen. Wenn sie endlich Veränderungen, die gegen die Attrak-tion zeugen und seit dem Dasein des menschlichen Geschlechtsbeständig fortgeschritten sind, nicht mehr läugnen könne»,soheißt es, diese Veränderungen seien periodisch, obschon nie,gcud die Spur eines Rückschrittes zu finden ist, und zwarseht man solche Perioden oft nicht weniger als auf 25,000Zahre an, wobei der Prophet gewiß niemals Lugen gestraftwerden kann. Findet sich aber nun wieder eine neue Verän-derung, so ist diese eben so bald erklärt, als die erstere: mansetzt schnell der Periode noch eine oder zwei Nullen zu, und sofreut man sich dann das Geheimniß schon wieder errathen zu haben.

Der Lauf des Mondes hat sich von den Chaldäern biszu den Arabern, und von den Arabern bis zu uns immerbeschleunigt. Bailly sagt von den indischen Tabellen, welche inein höheres Alterthum hinaufsteigen als die unsrigcn, daß darinvon den Zndicrn mehrere Berichtigungen in entfernte» Zeit-räumen gemacht worden seyen, und daß es merkwürdig sey,daß diese Verbesserungen immer zum Zwecke hatten, der Be-wegung des Mondes mehr Geschwindigkeit zu geben; hatmithin niemals eine rückgängige Veränderung gegeben, undes giebt keine Periode dieser Beschleunigung; weil sie aberseit undenklichen Zeiten immer zunehmend gewesen ist, so mußman nvthwendigerwcise daraus schließen, daß sie nie aufhö-ren kann zuzunehmen, es sey dann durch eine Veränderungin der Natur, die kein Mensch ahnen kann.