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Bewegung der Erde und der andern Planeten von ihrem Ursprunge bis zu ihrem Ende : oder Auszug aus den astronomischen Tabellen eines noch nicht herausgegebenen Werkes, wo diese Bewegung aus den Beobachtungen der Astronomen von den ältesten Zeiten bis zu uns nachgewiesen wird
Entstehung
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Trabanten

Jupiters-

Caffiiii(Sohn) 1730

La Lande1760

Schrotes.

1. Trabant.

1" 5?/"

1" 51/"

1/' 40"

2. ,

3 7

2 57

2 25

3.

4 59

4 24

4 4

-

8 45

8 16

7 42

Katurii'S

1. Trabant.

2.

3. ,

o// 43"/z

0" 43///

-1. ,

0 56

0 56

6. ,

1 18

1 18

6. »

3 0

3 0

7. -

7 42»

8 42

Der Mond muß sich folglich auch der Erde mehr undmehr annähern. Seine Entfernungen von der Erde wurden zuHipparchs Zeit die größte zu 83, die kleinste zu 71, unddie mittlere zu 77 Halbmessern der Erde geschätzt; nach an-dern Angaben zu 72^, 62^ oder 67s Halbmesser für die mitt-lere Entfernung, oder im Durchschnitt 725 Halbmesser oder62,313 geographische Meilen. Seine mittlere Entfernungwird nach den neuesten Messungen nicht über 61,000 Meilengeschätzt.

Wenn unsere Erde mit dem Strome der Weltkörper vonihrer Quelle bis zu ihrer Auflösung fortgerissen wird, so mußdiese so ahndungsvolle Bewegung, außer der direkten Ab-schätzung der Entfernungen, auch noch aus vielen andern Na-turerscheinungen zu erkennen seyn. Zeh erwähne hier nur diein der Astronomie am leichtesten wahrzunehmenden Verände-rungen, welche die Folgen dieser Bewegung seyn müssen.

Da die Entfernung im umgekehrte» Verhältnisse der Pa-rallaxen steht, so müssen, wenn die Erde sich mehr und mehrvon der Sonne entfernt, die von den alten und neuern Astro,