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Bischof
n) Nach Gay-Lussac’s (Schweigger’sJourn. B. XIV. S. 42. u. 45.) Wägung.
25) Gefunden aus den Gewichten des Hydriod-und Wasserstoffgases, unter der Voraussetzung, dafs
1 M. des letzteren und x M. (eingebildetes) Jodgas
2 M. Hydriodgas geben. Gay-Lussac (a. a. O.S. 4x.) berechnet es aus dem Gewichts- und ange-nommenen Maafsverhältnifs der Jodsäure und Endetes gleich 8 , 6195 .
a4) Berechnet aus den Gewichten des Chlor-und Ilohlenoxydgases, unter der Voraussetzung, dafsvon jeder dieser Gasarten gleiche Maafstheile zu1 M. Phosgengas sich verdichten.
Die in vorstehender Tafel enthaltenen Zahlenmüfsten nun eigentlich von jedem Chemiker, jenach der geographischen Breite seines Orts und derErhöhung desselben über der Meeresfläche corrigirtwerden, da sich bekanntlich mit der Breite undErhebung über der Meeresfläche die Schwere ändert.Allein diese Correction bringt, wenn sich die Breitedes Orts nicht gar zu sehr von 45° entfernt, nureine Aenderung in der vierten Decimalstelle hervor;kann daher wenigstens von deutschen Chemikernohne Bedenken vernachläfsigt werden. UebrigensEndet man eine Formel für diese Correction inBiot’s Traite'.
Die Anwendung der in meiner Tafel mitge-theilten Zahlenbestimmungen ergiebt sich zwar ausdem Obigen von selbst; ich will indefs doch einigeBeispiele zur Erläuterung hersetzen.
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