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Absolute und specifische Gewichte der Gasarten
Entstehung
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Bischof

dafs die Wägungsversuche von Biot und Aragoalles Zutrauen verdienen, und dafs man sie wenig- t

stens allen Angaben anderer Chemiker vorzuziehenhabe, welche blos die Resultate ihrer Versuche,ohne Beschreibung ihres Verfahrens, darlegen. Je-nen Versuchen kommt noch ganz besonders zu stat-ten, dafs gemäfs des neufranzösischen Maafs und fGewichtssystems dieses auf jenes gegründet ist. Da-durch ist nämlich eine mögliche Quelle von Irrthü-mern, die bei solchen feinen Versuchen so leichtstatt finden können, ganz vermieden. Denn wenndas Maafs- und Gewichtssystem unabhängig von ei-nander sind, wie dies bei dem altfranzösischen, sowie bei dem deutschen und englischen der Fall ist: ,

so kommt es zunächst darauf an, das Volumen deszu wägenden Gases nach Kubikzollen auszu-mitteln. Diese Ausmittelung durch Gewichtsbestim-mung des den Raum des Ballons ausfüllenden rei-nenWassers setzt das Gewicht eines Kubikzollesreinen Wassers als bekannt, und dieses wiederumein Gefäfs oder einen massiven Körper (z. B. einen lf

Würfel) voraus, dessen körperlicher Inhalt genau.

1 Kubikzoll ist, um entweder durch Füllung jenes -Gefäfses mit Wasser und durch Abwägen, oderdurch Abwägen dieses Würfels unter Wasser diesesGewicht kennen zu lernen. Die genaue Verfer-tigung eines solchen Gefäfses oder Würfels ist abermit grofsen Schwierigkeiten verbunden, die selbst t

die geschicktesten Mechaniker kaum überwindenkönnen *).

*) Manvergleiche hiemit die Bemerkung des Hrn.Körners.

A. a, 0. S. u. ff. B.

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