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Bischof
Tho mson’schen Tafel, die jedoch nicht wenigeZahlen enthält, welche Gay-Lussac für ungenauerklärt. Der verstorbene Meinecke *) bemühtesich, Bestimmungen zu geben, die für definitiv an-gesehen werden können, indem er die zahlreichenvorhandenen Angaben durch stöchiometrische Be-rechnungen zu prüfen und zu berichtigen suchte.Er setzte statt des genauesten Mittels aus vielenBestimmungen ip einigen Fällen eine runde Zahlan, die dem Mittel nahe steht. Unter runderZahl versteht er aber eine solche, welche durchdie Zahl des Wasserstoffs theilbar ist. Er gehtnämlich von der Hypothese aus, dafs alle stöchio-metrischen Zahlen der einfachen Stoffe durch dieZahl des Wasserstoffs theilbar seyn müssen, wes-halb denn^auch die einfachen gasförmigen Substan-zen, deren spec. Gewicht mit ihrem stöchiometri-schen Werthe zusammenfällt, hinsichtlich ihres spec.Gewichtes ein Vielfaches, von dem spec. Gewichtedes Wasserstoffgases nach einer ganzen Zahl darstel-len müssen u. s. w. Gegen diese Hypothese ist zuerinnern, dafs es nicht schwer halten kann, diestöchiometrischen Werthe und spec. Gewichte allergasförmiger Substanzen im Vielfachen nach ganzenZahlen darzustellen, da stöchiometrische Verhältnifs-zahl und spec. Gewicht des Wasserttoffs im Verhält-nifs zu den übrigen Stoffen sehr klein ist; theore-tische Gründe aber nicht vorhanden zu seyn schei-nen, genannte Zahlen des Wasserstoffs für einendivisor communis halten zu müssen. Diese Berner-
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*) Gilbert’s Annalen N. F. B. XXIV. S. i5g.