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Vorschlag zu einer durchaus gleichmäßigen und allein möglichst gerechten Besteuerung
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6,?m in der Alatsrla uiociloa. Derselbe sah dreiKinder, nach genossenem starken narkotischen Gift,durch einen starken Aufguß des gebrannten Caffee'svom Tode erretten. Die Schädlichkeit, welche manihm bcimißt, liegt in der Individualität der Person,oder wie bei allen Nahrungsmitteln, im Uebermaßdes Genusses.

Manche arme Familie aber, und deren gibt essehr viele würde bei einem hohen Caffccpreisemehrere Tage in der Woche zu Brot und Wasservernrtheilt sein. Es gibt Familien von sechs bis achtPersonen, denen ein !oth Caffce und Butter undBrot, auch wohl ohne Butter, zur Mittagsmahlzeitdient, wenn die Zeit es nicht erlaubt, Kartoffeln zukochen. Eine Kanne Vier mochte Manchem liebersein, aber diese ist zweimal theurer, ist zu wenigfür so Viele, und endlich kein Getränk für Kinder,denn oft hat es Hefen, oft ist cs sauer.

Der Unentbehrlichkeit des Zuckers in der Medicinund der Nützlichkeit desselben in der häuslichen Öko-nomie will ich keine Schutzrede halten, sie sindallgemein bekannnt.

Die Bestcurling des Caffee's und Zuckers würdealso den Armen am empfindlichsten treffen.

Derselbe Fall ist es bei der Bier-, bei derFlcischsteuer, sie treffen den Armen am härtesten.Der Unbemittelte, mit vielen Kindern Gesegnete, be-darf mehr Fleisch, mehr Bier, als der Reiche oder