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Nachmittags um 6 Uhr verabschiedeten wir uns mit auf-richtigem Dank vmi dcu guten Earmeliter-Vätcrn und begabenuns nach Kaipha, um das Schiff abzuwarten, was unS wiederzur lieblichen Hcimath zurückbringen sollte. Da es unbestimmtwar, zu welcher Zeit daS Schiff ankomme» würde, so begabenwir uns auf den Rath des preußischen Konsnlar-Agentcn in eingriechisches HoSpiz. ES wurden uns dort einige Treppen hoch,wo jede einzelne Treppe mit einer Thüre abgeschlossen war, dreiRäume angewiesen, wo ziemlich alles fehlte, nur nicht, wie meineReisegefährten versicherten, — daS Ungeziefer. Einige Herrennahmen etwas Kaffee. Nachdem wir die ganze Nacht auf dasSchiff gewartet hatten, kam dasselbe am folgenden Morgengegen 5 Uhr an. Auf die Nachricht, das Schiff sei in Sicht,eilten die meisten Herren sofort nach dem Landungsplatz. EinigeHerren, die zurückgeblieben, wozu auch ich gehörte, wollten nunden Besitzer des Hospiz für seine Blühen bezahlen, womit wiraber erst nach großen Schwierigkeiten fertig wurden; der Wirth»erlangte nämlich die vcrhältnißmäßig ungeheure hohe Summevon 40 FreS., womit wir nnS nicht einverstanden erklärten,sondern nur daS bezahlen wollten, was der Consnlar-Agcntbestimmen würde. Auf diesen Vorschlag aber ging der Wirthnicht ein, sondern er rief schnell einige Knechte herbei, es wur-
Ferner laut Vertrag vom 23. März 1864:
An die 9 Herren der Karawane wurde» zu gleichen Theilen vertheilt:17 Dukaten,l,'/; Napoleousd'or.
36 Theresia-Thaler.
160 Sechser.
Herr von Borch-Briescnthal hatte seinen Antheil am 23. März in
am 24. März 1864ant 3. April 1864 .am 6. April 1864 .am 14. April 1864
. 1300 Fr.. 1300 „
1012
Summa . . 4012
Jerusalem schon erhalten.