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Beiträge z«r Geschichte des ***
Gegen das Ende des ersten Jahrhunderts wurde mittenin dem Sitze des guten Geschmacks und der Gelehrsamkeit (dieStudenten der damaligen Zeit nannten es Tiber-Athen) einGeschöpf geboren, das aussah wie andere Menschen. So vieluns auch die Geschichtschreiber hier und da von seinen Gemüths-gaben sagen, so ist doch Alles, was sich aus ihren Nachrichtenvon dem Geschlechte desselben schließen läßt, sehr unsicher undwidersprechend. Man müßte denn daraus, daß es in späternJahren einen weiblichen Namen annahm, schließen wollen, daßes zum schönen Geschlecht gehört hätte, welches aber durch an-dere männliche Berrichtungen, die es nach dem Zeugniß einigerSchriftsteller unternahm, wieder unwahrscheinlich gemacht wird,wenn ich nur die beiden anführen will, daß es fechten konnteund studirt hatte. Man wird mir also verzeihen, wenn ich, umso unparteiisch als möglich zu sein, immer mit Es von dieserPerson rede, einem Wort, das doch sonst keinen Nutzen hat,als etwa einen bescheidenen Schriftsteller aus einer Verlegenheitzu ziehen, wie die, in der ich mich so eben noch befunden habe.
Was in seinen jüngern Jahren schon von ihm in die Augensiel, war ein ungewöhnlich einnehmendes Wesen, eine Fähigkeit