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lich, mich von diesem Gefühl los zu machen. — Was könnte
es helfen, jetzt Luthern in einem deutschen Pantheon auszu- ^
stellen? Soll das zur Ehre Luthers sein? Unmöglich, es istzur Ehre des Pantheons. Wenn ja eine solche Anstalt nützen ^
soll, so müssen Männer aufgestellt werden, deren Thaten ohneGlanz groß waren; Männer, die sich bloß durch Handeln umVaterland und Nebenmenschen verdient gemacht haben — kein At
Schriftsteller, als solcher. Ein Schriftsteller, der zu seiner Ver- ,,
cwigung eine Bildsäule nöthig hat, ist auch dieser nicht werth. ,i,^
Wenn der Mensch die Nagel nicht abschnitte, so würden sie ,
unstreitig sehr laug wachsen, und er dadurch zu allerlei Verrich- ^tungen ungeschickt werden, die ihm jetzt Ehre machen. DieseVerstümmelung ist also unstreitig von großem Nutzen gewesen. ^Ich habe daher immer das Nägelabkauen als einen Jnstinct be- >
trachtet, sich auszubilden. Daher kaut man an den Nägeln bei „
einer epinösen Frage oder überhaupt bei einem schweren Problem. ^Wenn schon dadurch nicht viel ausgerichtet wird, so wird doch Per- '
fcctibilitätstrieb geübt; nun wirst sich die gesammelte Kraft, wenn ^
sie sich an einem Ende zu schwach fühlt, auf einen andern Theil. > '
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Der Gehalt, das specifische Gewicht des Geistes und der ^
Talente eines Menschen ist dessen absoluter Werth, multiplieirt ^
mit der mittlern Wahrscheinlichkeit seiner Lebensdauer oder sei- ^
»er Entfernung vom gewöhnlichen Stillstand der Fortschritte.— . ^
Sehr verständlich, für mich wenigstens.
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