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2 (1844)
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lich, mich von diesem Gefühl los zu machen. — Was könnte

es helfen, jetzt Luthern in einem deutschen Pantheon auszu- ^

stellen? Soll das zur Ehre Luthers sein? Unmöglich, es istzur Ehre des Pantheons. Wenn ja eine solche Anstalt nützen ^

soll, so müssen Männer aufgestellt werden, deren Thaten ohneGlanz groß waren; Männer, die sich bloß durch Handeln umVaterland und Nebenmenschen verdient gemacht haben — kein At

Schriftsteller, als solcher. Ein Schriftsteller, der zu seiner Ver- ,,

cwigung eine Bildsäule nöthig hat, ist auch dieser nicht werth. ,i,^

Wenn der Mensch die Nagel nicht abschnitte, so würden sie ,

unstreitig sehr laug wachsen, und er dadurch zu allerlei Verrich- ^tungen ungeschickt werden, die ihm jetzt Ehre machen. DieseVerstümmelung ist also unstreitig von großem Nutzen gewesen. ^Ich habe daher immer das Nägelabkauen als einen Jnstinct be- >

trachtet, sich auszubilden. Daher kaut man an den Nägeln bei „

einer epinösen Frage oder überhaupt bei einem schweren Problem. ^Wenn schon dadurch nicht viel ausgerichtet wird, so wird doch Per- '

fcctibilitätstrieb geübt; nun wirst sich die gesammelte Kraft, wenn ^

sie sich an einem Ende zu schwach fühlt, auf einen andern Theil. > '

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Der Gehalt, das specifische Gewicht des Geistes und der ^

Talente eines Menschen ist dessen absoluter Werth, multiplieirt ^

mit der mittlern Wahrscheinlichkeit seiner Lebensdauer oder sei- ^

»er Entfernung vom gewöhnlichen Stillstand der Fortschritte.— . ^

Sehr verständlich, für mich wenigstens.

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