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länder sagen läßt, so ist es dieses, daß ihre Nerven, wie manzu sagen pflegt, sehr sein sind. Sie unterscheiden Vieles, woAndere nur Eins sehen, und werden leicht durch den gegenwär-tigen Eindruck hingerissen. Daher sieht man, wie ihre Wankel-müthigkeit mit ihrem Genie zusammenhängt. Wenn sie sichvorsätzlich einer einzigen Sache überlassen, so müssen sie es aufdiese Art sehr weit bringen.
In England findet man mehr Originalcharaktcre in Gesell-schaften und unter dem gemeinen Volk, als man aus ihrenSchriften kennt. Wir hingegen haben eine Menge im Meßka-talog, wenige in Gesellschaft und im gemeinen Leben, und un-ter dem Galgen gar keine.
Sagt, ist noch ein Land außer Deutschland, wo man dieNase eher rümpfen lernt, als putzen?
Der Charakter der Deutschen in zwei Worten: /,«<,--«>»/ttAr»ii,L. Virg.
Die Engländer folgen ihrem Gefühl mehr, als andere Men-schen, daher sind sie so geneigt, neue Sinnen anzunehmen, z.B.seuse ok trutk, sonso ok morol, senss ok Iie-iutv.
Die Deutschen lesen zu viel. Darüber, daß sie nichts zumzweitenmal erfinden wollen, lernen sie Alles so ansehen, wie