Druckschrift 
2 (1844)
Entstehung
Seite
26
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Lord Chestcrsield im Oberhaus?. Dr. Maty sagt von diesemgroßen Redner: »Ue roasonocl I>vst, rvston Iie appcaroü not rvitlr;gnll rvlülo lis Asineä >lie alkootions vk Iris Iiearors, Iio turneeltlie Isugli on lüs opposers, s»c> okten korcest tliem lo soin in it.»

Es ist eine sehr schone Bemerkung von Priestlcy, daß derbilderreichste Stik eben so natürlich ist, als der einfachste, dernur die gemeinsten Worte gebraucht; denn wenn die Seele inder gehörigen Lage ist, so kommen jene Bilder ihr eben so na-türlich vor, als diese simpel» Ausdrücke.

Ein guter Charakter für eine Komödie oder einen Romanist der, der Alles zu fein versteht, weil er kein gutes Gewissenhat, und Alles deutet und zu seinem Schaden nutzt.

Ein guter Schriftsteller hat nicht allein Witz nöthig, dieÄhnlichkeiten anszusinden, wodurch er seinem Ausdruck Anmuthverschaffen kann, sondern auch die zu vermeiden, die dem Leserzum gänzlichen Verderben desselben einfallen können. Zu oft istnicht sowohl das, was der Autor sagt, dem Eindruck, den ermachen will, nachtheilig, als das, was dem Leser, dessen Ge-danken minder ängstlich fortgehen, dabei einfällt, und woran erselbst nicht gedacht hat.

Bei einem Roman sollte hauptsächlich darauf gesehen wer-den, die Irrthümer sowohl, als die Betrügereien aller