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soll nichts mit ihm unternehmen, wovon der Ausgang zweifel-haft ist, und ein weiser Mann nicht einmal etwas, von demer gute Folgen erwartet, denn er könnte sich irren. Dieser Theilerbaut nicht, belehrt nicht, und kann auch nicht ergötzen, wohl-verstanden, in so fern nicht ergötzen, als es Historie aus unsererReligion ist, als Erdichtung freilich allein betrachtet.
So wie wir eine Mcssiade und ein Verlornes Paradieshaben, wo alles Göttliche menschlich zugeht, so könnte ein Bauereine Hcnriade schreiben, wo Alles wie in seinem Dorfe, nur idca-lisirt, vorginge.
Einen Roman zu schreiben ist deßwegen vorzüglich angenehm,weil man zu allen Meinungen, die man gern einmal in dieWelt laufen lassen will, allemal einen Mann finden kann, dersie als die seinigen vorträgt.
Ein Thema zu einem poetischen Briefe ist in folgendenWorten der Argcnis') S. 293 enthalten: Köge« sumns suppli-oillus; rursustji«; rox nvllis, in cusus est mann guoll petimus.
Wicland erzählt so viel Gutes vom Agathen und scheint
) So heißt bekanntlich der berühmte politische Roman vonJohann Barklah, der zu Ende des sechzehnten und zu An-fange des siebzehnten Jahrhunderts lebte.