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Frau Timpethce.
Joseph, Du wirst doch nicht? Komm mit! laß unsden Staub von unseren Füßen schütteln!.
Nosalic
l;n Joseph, immer noch die weinende Fanny in ihre» Armen haltend.)
Sehen Sie einmal, Herr Timpethec, was Sie diesesarme Mädchen unglücklich gemacht haben.
Frau Timpclhcc.
Komm Joseph! komm weg von hier! - Sie wollenDich beschwatzen. Laß uns andere Leute aussuchen gehen,die Dich und Deine Mutter besser zu schätzen wissen, alsdiese hochmüthigcn Menschen.
Joseph.
Nein — ich kann wirklich so ein liebes, braves Mäd-chen nicht weinen sehen! — Fanny! —
FaUUH (schluchzend.)
Lassen Sie mich!
Joseph.
Fanny, hören Sie einmal!
FailUh (schluchzend.) tz
Gehen Sie, Suchen Sie sich eine vornehme Dame!
Joseph.
Ach was — ich will gar keine vornehme Dame. (Erzieht Fanny a»S der Umarmung Rasalienö an seine Brust.) Sag'mal, Kind — wie viel warcn's doch gestern?