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Sohn als Landtagsabgcordneter sicher noch einmal zueiner Frau Exccllenzministerin gemacht hätte, — Siewollen olso, das; sie einen Schulmeister hcirathcn soll?o pfui, Herr Wallroth!
Wallroth.
Was — meine Tochter soll Ihren Sohn heirathen?
Nosalic.
Ich —Frau Joseph Timpcthcc? auchichcnd.) Papa,hast Du vielleicht hinter meinem Rucken über meineHand verfugt?
Frau Timpcthcc l>u Rohmcn.)
Was — was — was — nun wollen Sie auch ab-spenstig werden? O Sie — Sie — Sie — ich habe garkeinen Namen dafür! Aber da wird nichts draus! Siehaben meinem Sohn die Ehe versprochen — und Siewerden Frau Joseph Timpethec — So wahr wie ich dieFrau Sebastian Timpcthce bin.
Wallroth.
Nun reißt mir aber die Geduld. Hören Sie ein-mal, Herr Timpcthee, — mit Ihrer Mutter ist heutegar nicht -auszukommen — sie ist so — so aufgeregt.Erklären Sie uns einmal offen, was das alles zu be-deuten hat?
Zoscph.
Es scheint mir fast, als ob hier wieder ein Miß-verständniß vorläge. Nun — Herr Wallroth — meine