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Wallrotl,.
Aber, Rosalie, was muß ich da hören? Ich willdoch nicht hoffen —
Rosalie.
Ach — Papa —
Raveiisberg.
An dieser liebenden Brust will ich unsere verloreneFreundschaft beweinen.
Schcllboni.
Was — Du wagst cS nach diesem Mädchen zustrebe»? und sprichst noch von Freundschaft? Hinweg,falsches Frenndeshcrz! (er sucht Raocusbcrg von Nosalicu zuoerdräugeu.) Fräulein Rosalic! Noch vor wenigen Tagenwiesen Sie meine Liebe zurück, weil Sie Ihr Herz kei-nem müßigen, thatenlosen Manne geben wollten. — Seitder kurzen Zeit ist eine Welt von Entschlüssen in miremporgeblüht, und es beseelt mich ein männlicher Ehr-geiz, der bald vor den Schranken eines Parlamentsseinen würdigen Tummelplatz finden wird. Nvsalic,wollen Sie jetzt die Meinige werden?
RaoeiMcrg.
Ich höre und staune.
Rosalic.
Ach — Herr Schellborn — anch in mir ist eitleBcrändcrung vorgegangen. Mich verlangt nicht mehrnach der rastlosen That. Ehre sei der Arbeit, aber es