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Andreas.
Bravo, Herr Timpethec. Führen Sie Ihrer Mamabald ein schmuckes Schwiegertöchterchen in's Hans. Daswird ihr auf ihren allen Tag große Freude machen. Ichwerde jetzt gleich mit Herrn Wallroth über das anderesprechen gehen — und — glauben Sie mir, Herr Tim-pethee — Sie können die Sache als abgemacht be-trachten. (Er druckt ihm dir Hand.)
Fanny (eintretend).
Herr Andreas, der Herr Wallroth verlangt Sie zusprechen. Ah — Herr Timpethec — Sie hier?
Jvjehh (s»r sich).
Ach, da ist ja die kleine Fanny. Ein schmuckes Ding.Ich muß, wie Mutter sagt, freundlich mit ihr sein; dennsie vermag alles bei Fräulein Rosalie. (vaut.) GutenMorgen Fanny. Es sieht ja aus, als ob das Grübchenin Ihrem Kinn seit der letzten Kirchweih noch tiefer ge-worden wäre. Man möchte so seinen Daumen hineinlegen. (Er faßt sie an, Kinn.)
Fanny (ihm auf die Hand schlagend).
Wird kein Daumen hineingelegt, Herr Timpelhee.Alles sehen — aber nichts anfassen!
Joseph.
Sind wohl bange, daß ich den Schelm, den Sie dadrinnen sitzen haben, beim Kragen kriegte.