Andreas.
Ja so — Ihre Mama hat viele Freude an Blumen.Ich will ihr die Stecklinge morgen hinbringen. Abernehmen Sie doch Platz Herr Timpethee. (Sie setzen sich.)Werden Sie lange hier bei Ihrer Mutter bleiben?
Joseph.
Ja — sehen Sie — das ist so eine Sache. Ichhab' meine Studien auf dem Gymnasium durchgemacht;- nachher hab' ich einige Jahre aus einem Bureaugearbeitet — und ich innre am Ende ganz gerne dortgeblieben, aber es convenirte meiner Mutter nicht sorecht. Sie meint, man müßte im Leben vorwärts zukommen suchen. Nun — die gute Frau mag vielleichtnicht unrecht haben.
Andreas.
Gewiß muß man das. Ein junger Mann wie Siedarf sich nicht auf die faule Haut legen.
Joseph.
Run sagt meine Mutter, Herr Wallroth suche jetzteinen gescheiten Mann, der was Tüchtiges gelernt hat,um ihm einen wichtigen Posten anzuvertrauen.
Andreas.
Ich weiß — ich weiß. Ja wohl ist das ein wich-tiger Posten. (M- sich.) Ich glaube, dieser junge Tim-Pclhce würde sich ganz gut für die Schnlmeistcrstclleeignen.