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Rosalie.
Ich beuge mich vor ihm.
Ravcnsbcrg.
üticht immer beherrschte dieser Drang so unwider-stehlich meine Seele. Ich besaß ein empfängliches Ge-müth, und der schöne Einklang von Gottes gewaltigerNatur spiegelte sich hell darinnen wieder. Ich wardznm Dichter, und bald auf leisen Schwingen, bald mäch-tig schallenden Nccordcs zogen meine Dichtungen dahinund fanden dankbares Echo in mancher warmen Mcn-schenbrust. Am schönste» fühlte ich mich belohnt, wennes mir gelang die schlummernden Triebe des Erhabenenim weiblichen Herzen zu erwecken und wenn die Thräneder Bewegung in holdes Auge stieg.
Rosalie.
Und Sie waren glücklich?
NavciiSbet'il-
Ich war glücklich.
Rosalie.
Um so hochherziger war es von Ihnen, aus diesemstillen Zauberkreis dichterischen Wirkens hinauszutretenund in die rauheren Bahnen der That einzulenken.
Ravcnsbcrg.
Ich fühlte bald, wie unwürdig einer Manneskrastmein Wirken war, Nur in seinen Mußestunden lauschte