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Suum cuique : Lustspiel in drei Aufzügen
Entstehung
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Fl'NII Timstcthtt. k3m sclt>cn Tone fortpik-rend.)

Und tvir fütterten zusammen dic Hühner, und Sonn-tags Abends käme der Küster mit seiner Fron znm Be-such. Guten Abend Frau Timpcthce (mit einer tiefenBcrbcngnng.) Guten Abend Frau Küstcriu, sehr erfreut,

daß Sie uns die Ehre schenken!-Sag einmal,

Joseph, schämst Du Dich denn gar nicht? Hab' ich mirdarum den Rahm von der Milch und den Zucker vornKaffee abgespart? Habe ich Dir darum eine lateini-sche Erziehung geben lassen? Pfui Joseph! Der Mannmuß selbst etwas aus sich machen. Ich sehe gar nichtein, warum Du nicht eben so gut Lnndlagsabgcordnctcrfür diesen Wahlkreis und Bräutigam der Fräulein Rosalicwerden sollst, wie ein anderer.

Joscsth.

Ja, Mutter, das ist alles ganz gut und wohl. Aberwenn ich nun wirklich in der Kammer säße und laugeReden halten sollte noch dazu aus dem Kopf ichglaube, es würde mir dabei blau und grün vor den Augen.

Frau Tinlstethcc.

Ach was Unsinn! So gut das dic Anderenkönnen, kannst Du es auch. Ich habe noch all Deinedeutschen Aufsätze Dom Ghmnasinm her aufbewahrt.Da sind manche dabei ich glaube, nicht jeder Abgeord-nete würde solche Reden halten können. Da ist znmBeispiel der AufsatzUeber dic Nichtigkeit der irdischenGlncksgntcr" und derUeber die Bescheidenheit des Epa-malenondas" oder wie er heißt. Ich sag' Dir: zugreifen