und wohlwollenden Leitung eines Jndnstriepatriarchenglücklich fühlt. Und dieses dankbare Volk hat Ihnen jüngsteinen neuen Beweis seiner Anhänglichkeit und seinesVertrauens gegeben. Jetzt, wo das Vaterland seineBürger zur Wahlurne ruft, um über seine Geschicke znentscheiden, legt ein ganzes, rüstiges Heer der Arbeit seinWollen und Vollbringen in Ihre Brnst — erklärt, wensie für würdig halten, der Vertreter dieses Thales zusein — er sei von Tausenden gewählt.
Wallroth.
Hm — nicht übel gesagt — aber wo hinaus, HerrRnvensberg?
NaUensbcrg.
Wenn es mir jetzt doch gelingen wollte, Ihr Her;der Erkenntniß auszuschließen, daß dieses Thal, welchesSie beglücken, nur der Theil eines großen Ganzen ist,daß jede Fieber, im großen Staatsorganismns angeregt,bis in diese arbcilsame Mitte znrückpnlsirt, daß der Ver-treter einer jeden Gemeinschaft anf dem Forum desStaatslebens ganz von den großen Ideen unserer Zeitdurchdrungen sein muß, daß er für das große Ganzewirken muß, um auch das Einzelne dauernd erhalten zukönnen.
Wallroth.
Und ein solcher Vertreter wären Sie zum Beispiel— ist nicht so, Herr Ravensberg?
Rnvensberg.
Nun — warum soll ich's leugnen? Ich sehe diegroßen Ziele unserer Nation klar aus den grauen Nebeln