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andere ein Engländer. Der erste ist unstreitig der tollste, ober sich gleich ein ziemlich kluges Ansehen zu geben sucht, undsogar das Herz gehabt hat, sich in eines unserer besten Journalecinzuschleichcn. Er behauptet unter anderm, daß dieLuft die Ursache der Schwere sei. Da nun bekanntlichdie Lust selbst schwer ist, ja da man, um die Gesetze der Schwerezu entdecken, zuweilen die Lust sorgfältig von den Körpern weg-geschafft hat, so steht man schon hieraus, wes Geistes Kind erist. Den Namen des Vaters verschweigen wir aus landsmann-schaftlicher Liebe noch zur Zeit. Der Engländer ist ein Werk-chen unter dem Titel: Iirguir^ iirto tiis Lopernican 8)-stombv «ks/l» t'unirrnAlini». Ob dieser -kokt» tlunnr'ttA/ian» der-selbe sei, der als amerikanischer Freibeuter im vorigen Kriegedas englische Packetboot unter dem Commando des Eapt. Sto-res» zwischen Helvoet und Harwich weggekapert hat, kön-nen wir nicht sagen, so viel ist aber gewiß, aus der Art zudisputiern, die in diesem Geistesproduct herrscht, ist es unswahrscheinlich. Leichte Einwürfe, die er sich macht, beantwor-tet er, so gut er kann, wenn ihm schwerere aufstoßen, soversichert er schlechtweg mit einem ckamir'om, es sei kein wahresWort daran. Nachdem er auf diese Weise das copernicanischeSystem umgeworfen, etablirt er das seinige, das darauf hin-ausläuft: daß Erde, Sonne und Mond eine ernblc.matische Darstellung des großen Jehovah, näm-lich, Vaters, Sohn und Geistes und deren unüber-schwenglichen Gnade sei.